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Rogner trifft den ersten demokratisch gewählten Präsidenten in Albanien

Das einzige, was Robert Rogner von Albanien wusste, waren die Geschichten Karl Mays aus dem „Land der Skipetaren". Nachdem der erste demokratisch gewählte Präsident sein Amt angetreten hatte, nahm Rogner umgehend Kontakt mit ihm auf und nutzte die Chance, das Armenhaus Europas kennen zu lernen. In ganz Albanien gab es damals drei Autos chinesischer Bauart und kein einiziges Geschäft. Nach eingehender Landbesichtigung war der Entschluss gefasst, die Küste rund um Porto Palermo touristisch zu erschließen.

Erstes Projekt: Ein Hotel in Tirana, das man vis a vis des Präsidentenpalastes unmittelbar auf einer Schafweide errichtete. Von Bankern mit Entmündigung bedroht, gelang es Rogner schließlich, mit Hilfe der EBRD, das Hotel Europapark zu finanzieren, das heute eine nicht mehr wegzudenkende Institution der Begegnung in der albanischen Hauptstadt Tirana ist.